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Sicherheitserziehung –

Erziehung, Aufklärung und Schadenverhütung

In drei zentralen Vortragsveranstaltungen im April und Mai erhalten alle westfälischen Kommunen für ihre Feuerwehren eine "Flutbox". Initiatoren sind der VdF NRW und die Westfälische Provinzial.

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Jede Feuerwehr im Kreis Höxter kann ab sofort den neuen Brandschutzkoffer einsetzen. Übergeben wurde das neue BE/BA-Instrument in der Kreisfeuerwehrzentrale in Brakel.

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Alle Feuerwehren im Kreis Borken sind nun stolzer Besitzer des Brandschutzkoffers. Die Übergabe des neuen BE/BA-Instruments fand statt in der Feuer- und Rettungswache Bocholt.

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Bereits zum dritten Mal richtet der VdF NRW das Fachforum „Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung“ aus. Das in der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo stattfindende Forum bietet interessierten Feuerwehrmitgliedern wieder ein abwechslungsreiches Programm.

Neben verschiedenen Workshops lädt das Fachforum ein, Erfahrungen mit anderen Kameradinnen und Kameraden in der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung zu teilen. Die öffentlichen Versicherer, Provinzial Rheinland, Westfälische Provinzial und die Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt, stehen an diesem Tag mit ihrem Schadenverhütungs-Know-how den Feuerwehren gern zur Verfügung.

Alle Details und weitere Infos inklusive Anfahrtsbeschreibung entnehmen Sie bitte dem beigefügtem Einladungsschreiben.

Gern steht Ihnen für weitere Fragen die Fachstelle BE/BA, Tristan Krieger, zur Verfügung.

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Ab Januar 2017 steht ein neuer Lehrfilm für die Brandschutzaufklärung in Pflegeheimen in der Mediathek zur Verfügung. Zum Lehrfilm gibt es eine begleitende Broschüre.

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Was bleibt übrig, wenn es wirklich mal brennt und wie kann ich mich und meine Familie schützen? Eine neue Provinzial-Ausstellung sensibilisiert für das wichtige Thema des Häuslichen Brandschutzes in Westfalen. Lesen Sie mehr im Artikel aus der Schadenprisma.

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Seit vielen Jahren besteht eine traditionelle Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Versicherern, örtlichen Feuerwehren sowie den Landesfeuerwehrverbänden. Lesen Sie mehr im Artikel aus der Schadenprisma.

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Sie sind klein und ein wenig unscheinbar, doch Rauchwarnmelder retten mit ihrem schrillen Warnton Leben. Ab dem 1. Januar 2017 sind sie in Nordrhein-Westfalen in allen Wohnungen und Wohnhäusern Pflicht. Zeit, jetzt aktiv zu werden und Rauchwarnmelder zu installieren.

 

Jedes Jahr sterben rund 400 Menschen in Deutschland durch Brände. Ursache ist häufig nicht das Feuer selbst, sondern der Rauch. „Rauchwarnmelder bieten viel Sicherheit für wenig Geld, denn es geht oft um Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden“, betont Christoph Schöneborn, Landesgeschäftsführer des Verbandes der Feuerwehren in NRW.

 

Rauchwarnmelderpflicht in Schlaf- und Kinderzimmern und in bestimmten Flurbereichen

Nach der aktuellen Gesetzeslage müssen alle Schlafräume sowie Kinderzimmer mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Auch in Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, müssen Rauchwarnmelder installiert werden. Offene Treppenräume innerhalb von Wohnungen enthalten in der Regel auch Flure und müssen folglich ebenfalls mit einbezogen werden. Flure in Kellern, in denen sich keine Aufenthaltsräume befinden, brauchen hingegen nicht berücksichtigt werden.

 

Beim Rauchwarnmelder auf Qualität achten

Günstige Angebote sind immer verlockend, aber nicht zwingend zuverlässig. Orientierung bietet seit einiger Zeit das neue „Q“, zum Beispiel in Verbindung mit dem VdS-Prüfsiegel: Ein unabhängiges Qualitätszeichen, das für Rauchwarnmelder mit Qualitätsprüfung steht. Rauchwarnmelder gibt es im Elektrofachhandel, in den Technikabteilungen der Kaufhäuser und in Baumärkten. Besonders effektiv ist ein über Funk oder Kabel vernetztes Meldesystem. So bekommen zum Beispiel Eltern rechtzeitig mit, wenn im Kinderzimmer ein Feuer entsteht. Eine Funkvernetzung ist vor allem dann vorteilhaft, wenn die zu überwachenden Bereiche weit voneinander entfernt oder sogar über mehrere Etagen verteilt liegen.

Die Anbringung von Rauchwarnmeldern muss immer an der Decke erfolgen und 50 cm von einer Wand oder von Einrichtungsgegenständen entfernt sein.

 

Weitere Informationen zum Thema bieten folgende Internetseiten:

www.vdf-nrw.de

https://blog.provinzial.com/service/rauchmelderpflicht  www.provinzial-rauchmelder.de

www.rauchmelder-lebensretter.de

 

Unser Tipp für Sie:

 

Unter den Links der Provinzial erhalten Sie detaillierte Informationen rund um das Thema Rauchwarnmelder!

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Am 4. und 5. November 2016 fand das jährliche Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) in der staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg statt. Mehr als 280 Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland nahmen an der bundesweit größten Veranstaltung ihrer Art teil. Auch Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen waren beim Fachforum gut vertreten und brachten innovative Ideen in die Brandschutzerziehung ein.

 

 

 

Das Fachforum hatte nicht nur die Zielgruppe Kinder und Jugendliche im Fokus sondern generationsübergreifend auch Erwachsene. Helmut Hülsken von der Feuerwehr Bocholt erklärte den Teilnehmern, wie der richtige Kontakt zu den Einrichtungen geschaffen werden kann. Die Feuerwehren des Kreises Lippe präsentierten ein Filmprojekt, welches in Kooperation mit der Hochschule Ostwestfalen-Lippe entstanden ist. Zum ersten Mal fand eine Podiumsdiskussion zum Thema „ Mein Kind will Feuer machen – was tun?“ statt. Aus Nordrhein-Westfalen nahm Tristan Krieger, Referent für Brandschutzerziehung / Brandschutzaufklärung des VdF in NRW, an der Podiumsdiskussion teil und betrachtete die Fragestellung aus Feuerwehr und pädagogischer Sicht. „Kinder sollen nicht alleine mit Feuer experimentieren, sondern pädagogisch begleitet werden“, erklärte Krieger.

 

Das nächste Fachforum findet am 3. und 4. November 2017 im Floriansdorf KiEZ Frauensee (Brandenburg) statt.

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Hagen, 09.11.2016. Brandschutzerziehung wird bei der Hagener Feuerwehr groß geschrieben und seit Anfang September auch wieder hauptamtlich betreut. Regelmäßig sind nun wissbegierige Schul- und Kindergartenkinder zu Gast auf den Feuerwachen. Die Westfälische Provinzial Versicherung unterstützt die Feuerwehr Hagen mit einem Starter-Set rund um die pädagogische Umsetzung der Brandschutzerziehung. Damit sich die Kinder sicher auf dem Gelände bewegen können, gab es außerdem 25 Reflektor-Westen.

 

"Das Starter Set enthält Informationsmaterialien, die Kindern spielerisch alles über Gefahrenquellen, den richtigen Umgang mit Feuer und das Verhalten im Notfall vermitteln. Außerdem sind die bekannten Kinderfinder dabei. Diese Aufkleber signalisieren den Rettungskräften im Notfall, dass sich in einem Raum möglicherweise noch ein Kind befindet", erklärt die Provinzial Geschäftsstellenleiterin Heike Dahmen. Tristan Krieger, Referent für Brandschutzerziehung / Brandschutzaufklärung des Verbandes der Feuerwehren in NRW, ergänzt: "Brandschutzerziehung ist das A und O der Präventionsarbeit. Deswegen ist uns die Zusammenarbeit vor Ort sehr wichtig." Über das Paket für die Brandschutzerziehung freuten sich Oberbrandmeister Thorsten Barndt und Brandrat Frank Brockhaus von der Feuerwehr Hagen.

 

Feuerwehr und Provinzial – ein bewährtes Team in Sachen Sicherheit

Als öffentlicher Regionalversicherer arbeitet die Westfälische Provinzial Versicherung traditionell eng mit den Feuerwehren zusammen. Die vertrauensvolle Partnerschaft wird bis heute gepflegt und die Provinzial leistet einen wesentlichen Beitrag zur Brandschutzerziehung und -aufklärung in Nordrhein-Westfalen.

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Der Kinderfinder hilft Leben retten!

Hier sind Kinder! Dieses Signal erleichtert den Rettungskräften die Suche.

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Schaden zu verhüten hat Tradition bei den öffentlichen Versicherern.

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